Theater braucht Kritik. Wir brauchen Sie!

9. November 2021. nachtkritik.de ist der Ort, wo das Gespräch über Theater in seiner ganzen Vielfalt geführt wird. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Aber dafür brauchen wir Sie. Denn unsere journalistische Arbeit kostet Geld. Ab sofort suchen wir 1000 Menschen, die uns mit mindestens fünf Euro im Monat unterstützen. Machen Sie mit!

 

9. November 2021. Theater braucht Kritik, braucht Deutung und Diskussion, braucht das öffentliche Gespräch. nachtkritik.de ist der Ort, wo dieses Gespräch über Theater in seiner ganzen Vielfalt geführt wird. Hier finden Sie alles über Theater, in den Metropolen und in den kleineren Städten, im Stadttheater und in der Freien Szene.

Wir stehen für profunden Kulturjournalismus, wie es ihn immer seltener gibt. Die Lage für die Medien hat sich durch Corona weiter verschärft, auch für nachtkritik.de. Dennoch haben wir gerade in dieser Zeit Neues erprobt: Mit unserem Streaming-Programm konnten wir das Theater im Lockdown sichtbar halten und heben es demnächst mit nachtkritik.plus auf eine neue Ebene. Außerdem haben wir die Grundrenovierung unserer Website abgeschlossen, die jetzt endlich auch mobil lesbar ist. Das alles, um nachtkritik.de für Sie, unsere Leser:innen, besser zu machen.

Wir möchten Ihnen auch in Zukunft alles über Theater bieten. Aber dafür brauchen wir Sie!

Wir brauchen 1000 Menschen, die unsere Arbeit mit mindestens fünf Euro im Monat unterstützen. Ermöglichen Sie unabhängigen Kulturjournalismus mit Ihrem Beitrag.

Damit Theater im Gespräch bleibt.

 

 

 

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Spendenquittungen stellen wir gerne ab einem Betrag von 20 Euro aus. Den Beleg erhalten Sie bis Februar nächsten Jahres.

Beitragsänderung & Kündigung: Wenn Sie Ihren monatlichen Beitrag ändern oder kündigen möchten, schreiben Sie einfach eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Andere über nachtkritik.de und die Spendenkampagne

Sophie Diesselhorst  

"Wer sinnvolle journalistische Arbeit unterstützen möchte, bitte hier entlang: nachtkritik.de."

Tim Tonndorf, Regisseur – auf Twitter

 

Sophie Diesselhorst  

Stephanie Drees, Jahrgang 1982, studierte "Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus" in Hildesheim und arbeitet für Print- und Onlinemedien – mit den Schwerpunkten Theater, Literatur, Freie Szene(n), politische Kultur. Lebt in Berlin.

 

Janis El-Bira  

Janis El-Bira, Jahrgang 1986, studierte Philosophie und Geschichtswissenschaften und arbeitet seither als Journalist mit Theaterschwerpunkt. Er moderiert die Sendung "Rang 1" im Deutschlandfunk Kultur, schreibt u.a. für die Berliner Zeitung und leitet das Theatertreffen-Blog bei den Berliner Festspielen.

 

Simone Kaempf  

Simone Kaempf, Jahrgang 1970, Studium in Hamburg, Besuch der Henri-Nannen-Journalistenschule. Ab 1999 arbeitete sie drei Jahre für die Berliner Seiten der FAZ. Seit 2002 Kritikerin und Autorin u.a. für die Basler Zeitung, Süddeutsche Zeitung und die taz.

 

 

 

"Wer sinnvolle journalistische Arbeit unterstützen möchte, bitte hier entlang: nachtkritik.de." (Tim Tonndorf, Regisseur)

 

"Ich unterstütze Nachtkritik schon länger. Das Theater ist erst durch eine kritische Begleitung komplex und Teil eines möglichen Diskurses. Damit das so bleibt oder sogar verstärkt stattfindet, bitte ich euch, nachtkritik.de zu unterstützen." (Ersan Mondtag, Regisseur)

"Nur zwei Glas Rotwein weniger im Monat! – Dafür umso mehr großes Gerede über Theater, die Leute, die das machen, die Welt und alles andere" (Atif Hussein, Autor und Regisseur)

"Theater, Menschen, die am, im, mit dem Theater arbeiten, sind seit bald zwei Jahren relativ am Ende. Bitte helft, falls ihr noch könnt." (Sibylle Berg, Schriftstellerin)

"Momentan fällt vieles auseinander. Falls ihr aber zufällig noch an einer stabilen Geldquelle sitzt, dann werdet doch 1001ste Unterstützer*in. Denn eine Welt mit Nachtkritik ist eine bessere Welt." (Peng! Kollektiv, aktivistisches Performance-Kollektiv)

 

 

nk gruppenbild serioes RedaktionSagtDanke 805© Thomas Aurin